Mathematische Prinzipien

 

Was sind Prinzipien?

Ein Prinzip lässt sich mit einer Reihenfolge oder mit einer Art und Weise gleichsetzen, nach denen bestimmte Vorgänge geschehen, Propzesse ablaufen oder einfach nur Wahrnehmungen gemacht werden. Sie sortieren und ordnen all das an, was materiell, energetisch oder auch zeitlich geschehen kann und irgendwie auf welch auch immer geartete Weise verknüpft ist.

Zum Beispiel wie regnen und schneien, wie Wasser strömt und strudelt, Zeitabläufe bei Vorgängen, wie z.B. ein Stein einen Hang runter drippelt oder ein grosser Fels sich gemächlich runterwälzt, wie sich Sedimente bilden, Sand zu Dünen formt, Kristalle wachsen, Leben entsteht und wieder vergeht oder all die anderen Dinge, deren Vorraussetzung ist, das sie innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Abfolge an Prozeduren durchmachen.

Diese haben alle eines Gemeinsam....

Sie werden durch bestimmte physikalische Vorraussetzungen geprägt und in ihren zeitlichen Reihenfolgen gestaltet, welche sich in all den chemischen oder sonstigen Form und Eigenschaften bildenden Prozessen wiederspiegeln.

Sie werden also durch natürliche Konstanten bestimmt, die sich in den universellen Wirkungsweisen der Urkraft und in deren ureigensten Eigenschaften wiederspiegelt. Die Kraft der Gravitation und deren Auswirkungen auf jeglicher Strukturen und untereinander...

Gestaltung eines Prinzips:

Ein Prinzip wird durch Eigenschaften bestimmt, welche den Objekten, die an den diversen Prozessen beteiligt sind, zu eigen sind.

Deren zu nennen wären da z.B. die Dichte, Masse, Härte, Leitfähigkeit, Magnetisierbarkeit usw. sowie das Vorhandensein von positiven wie negativen Ladungen und deren Mengen, die insgesamt alle an der Struktur der entsprechenden Objekte in wechselnden, gleichzeitig auftretenden Verhältnissen anzutreffen sind.

Beispiel 1:

Die Schwerkraft.

Sie entscheidet zum Beispiel, wie sich unterschiedlich dichte Massen auf dem Meeresgrund in Sedimentschichten ablagern, oder wie Wachstumsprozesse verlaufen, oder wie sich Elemente in einem glutflüssigen Planeteninneren um den Kern herum anordnen, oder wie sich in der Sonne und anderen Sternen die einzelnen Fusionsschalen der Wasserstoff- Helium- Neon, Sauerstoff- Kohlenstoff- usw. Brennzonen anordnen, die einem Stern erlauben, (je nach Masse) entweder im weissen Zwerg Stadium zu landen, oder sich in eine Nova bis Supernove zu verwandeln, deren Resultate in einem Neutronenstern bis hin zu einem schwarzen Loch münden können.

Sie liefert also die Grundvoraussetzungen für jegliche Sortierungsprozesse, die innerhalb der jeweiligen materiellen Systeme vom Makrokosmos bis hin zum Mikrokosmos in den Strukturen der entsprechend im Raum angetroffenen Objekten anzutreffen sind.

Umgekehrt finden sich die selben Prinzipien in der Auftrennung von den "Ganzen" Einheiten in ihre untergeordneten Bestandteile in Form von Erosion, Spaltprozessen, radioaktivem Zerfall, oder im Malstrom der Akkredition um ein schweres Gebilde, welches sämtlichst die alten "ausgelutschten" Strukturen wieder der Erneuerung zuführen. Im Grunde also ein perfektes Recyclins-Prinzip!!

Beispiel 2:

Ein weiteres Beispiel findet sich zum Beispiel in den Lösungskonstanten der Elemente und deren chemische Verbindungen im Wasser wieder

Löslichkeitsprinzipien von Wasser (und anderen Flüssigkeiten..)
(und deren Auswirkungen innerhalb von Flüssigkeiten, feinen Stoffgemengen und Gasen..)

 

Im Wasser, dem Träger des Lebens, kann jede Substanz gelöst werden!
Manche vollständig, manche nur zum Teil und manche fast gar nicht. Dies entscheidet sich dadurch, wie sehr ein Element oder deren chemischen Verbindungen freie Elektronen aufnehmen oder abgeben kann, damit einzelne Atome der jeweiligen Substanz in Lösung gehen können. Es ist ja eine Art Austausch diverser Stoffgleichgewichte und ihrer jeweiligen Aggregats-Zustände)

Manche Elemente und Verbindungen brauchen zusätzlich auch noch andere Stoffe als "Freunde" oder "Gesellschaft" in Form von Katalysatoren. Vorher denken sie nicht dran, in Lösung zu gehen,. oder nur wenn man sie quasi "vergewaltigt" und eine Menge Energie hineinsteckt, damit sie es trotzdem tun.

Jetzt ist natürlich das interesannte daran, das jede Substanz bei einer bestimmten Temperatur nur zu einem bestimmten Teil in Lösung geht. Dies ergibt dann wie eine mathematische Tabelle bestimmte Funktionen, die bei bestimmten Temperaturen und bestimmten Substanzen untereinander Verbindungen eingehen und Energien dabei umsetzen.

Erhöhe ich die Temperatur schrittweise, so verändern sich die Löseverhalten der jeweiligen Substanzen und deren Verhaltensweisen wie deren Auswirkungen.

Ähnlich, wie logarythmische oder lineare, ansteigende Kurven, die in Tabellenform dargestellt werden können.

Durch dieseWirkungen aufeuinander und untereinander gehen dann bei jeder spezifischen Temperatur bestimmte Prozesse ab und in bestimmten Mengen. Dabei entstehen ebenfalls alle möglichen, mathematisch begründbare Reihenfolgen, die etwas entweder miteinander verbinden, oder etwas voneinander trennen.

 

Beispiel 3:

Licht und Schatten
(und deren Auswirkungen bei allen Prozessen der Photosynthese)

Um dieses kurz zu halten, (da ja eigentlich schon ganze Standardwerke dazu existieren) einfach der Hinweis darauf, wie sich in den einzelnen Jahreszeiten in allen Pflanzen und diversen lichtempfindlichen Zellen chemische, wachstumsbeeinflussende und Eigenschaftenverändernde Prozeduren ablaufen, die ebenfalls in bestimmten Reihenfolgen und Prozess- Strukturen sich wiederfinden.

Wachstumsringe bei Bäumen, oder Schildkrötenpanzer, oder Hufnägel bei Huftieren, oder all die anderen Strukturen, die durch Licht und Nährstoffbereitstellung gebildet werden. Das Prinzip Leben fußt also auf genau diese unterschiedlichen Eigenschaften der Prozessgestaltung.

Das heisst also, das all die Lösekonstanten, Wachstumskonstanten, Sedimentationskonstanten und wie sie alle heissen mögen und zu beobachten sind, dafür verantwortlich ist, das Leben überhaupt entstehen kann.

Leben ist also schon in den Lösungseigenschaften der Materie und deren physikalisch- chemischen Zusammenspiele deren Eigenschaften festgeschrieben.

Fazit!! Das Leben entsteht automatisch!.

 

Die einzige Bedingung ist, das all die Elemente vorhanden sind und die daraus gebildeten Verbindungen möglich sind (das "Körperliche") und ein Vermittler wie das Wasser(Geist) und eine durch die verfügbare Zeit ermöglichte Wechselwirkungsmöglichkeit, durch Austausch unterschiedlicher Energiepotentiale und Substanzen(Seele- "oder auch Plan") vorhanden sind und die Möglichkeit haben, untereinander zu wirken!

In einer Eiswelt bei -190°C oder darunter wohl nur noch schwerlich möglich und bei Temperaturen weit über 100°C ebenfalls nur noch schwer machbar(es sei denn, wenn das Prinzip Leben erweitert wird auf alle Vorgänge, die sich bewegen und austauschen können, welche aber dann in anderen Dimensionen der Physik zu Hause sind, wie die Sternentstehung und die Galaxienbildung. Deren Erscheinungen bewegen sich eigentlich in ähnlichen Kathegorien, nur um milliardenfach langsamer und heisser.)