Das wollen wir
 

Zukunftsaussichten

 

         
 

Möglichkeiten

         
  Tatsachen          
  Wünsche          
 

 

Wir leben auf einem immer enger werdenden Planeten und mit immer knapper werdenden Rohstoffen. Währen die 3. und 4. Weltländer genauso weit entwickelt wie die West- Europäer, hätten wir wohl sicher den einen oder anderen Grundstoff schon gar nicht mehr zur Verfügung.
Wir nähern uns von allen Seiten an diverse, lebenseinschneidenden Grenzen und haben es noch nicht geschafft, uns über die möglichen Konsequenzen gewahr zu werden, da die meisten Menschen von uns scheinbar noch nicht über den Rand ihres eigenen Tellers schauen können, geschweige denn in der Lage sind, ihrem eigenen Dasein eine übergeordnete Priorität zu verleihen.

Gut; die Menschheit erhebt sich gerade erst aus dem Schlamm des sich zersetzenden Lebens und kann noch nicht sehr viel über seine eigentliche Bestimmung wissen.
Doch gerade deshalb wird es Zeit, das diejenigen unter uns, die schon mal dem Sein begegnet sind oder zumindest ahnen, das wir verdammt viel mehr sind als einzelne Individuen, die den täglichen Kampf ums Dasein fristen, sich entschliessen, eine gemeinsame Basis zu finden, die der Menschheit hilft, über den entscheidenden Punkt hinwegzusteigen um endlich an der Zukunft teilzuhaben und Möglichkeiten schafft, das zu tun, was zu tun ist.

Wir müssen hinaus, in die Weite des Kosmos, wo unser zukünftiges Sein sich entfaltet und wir Platz genug haben, uns in neue Richtungen und Stiele zu entwickeln.

Das wir auf eine wunderbare Art und Weise ein übergeordnetes Gruppenwesen darstellen, die alle miteinander über die Emotionen von uns einzelnen zusammen vekoppelt sind und uns die die Change gibt, grosses zu tun, dessen Bedeutung aber mehr auf die Notwendigkeiten zu legen ist, damit wir endlich anfangen können, unseren Planeten in den Garten Eden zu verwandeln, so wie es uns das Sein selbst aufgetragen hat.
Die Welt, das Wesen Erde ist schwanger. Schwanger mit uns als Kinder dieser Erde. Und sie versucht uns voranzutreiben, da der Platz immer enger wird. Gäbe es keine zwingende Notwendigkeiten, hätten wir es nie nötig gehabt, uns über ein bestimmtes Niveau hinaus zu entwickeln, da viele inzwischen erkannt haben, das ein Verstand auch gleichzeitig ein Fluch sein kann, da er uns zwingt, uns um all die Dinge kümmern zu müssen, die wir erfasst haben, da sie uns mit Hilfe von Emotionen dazu bringen, dies eine oder das andere zu tun.

(soviel zum Thema freier Wille!!)

Desweiteren können wir uns in die Weiten des Raumes auszubreiten, so wie im Herbst die Samen ihre Mutterpflanze verlassen, um den Fortbestand der eigenen Art zu garantieren, und zweitens wir einen unendlich weiten Spielplatz zur Verfügung gestellt bekommen, wo wir all unsere Träume in Realitäten verwandeln können.
Die Sterne im All stehen meist nicht umsonst so weit weg voneinander, sie wissen anscheinend ganz genau was davon abhängt, genug Platz zu haben um sich richtig auszubreiten. (Welcher Stern wohnt schon gerne direkt neben einem schwarzen Loch?)

 

 

 

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Möglichkeiten

 

 

Inzwischen sind eine Menge Dinge entdeckt und erfunden worden und warten eigentlich darauf, endlich das Licht der Welt zu erblicken.
Gut! Es ist auch eine Kostenfrage, manche Dinge richtig zu managen, so das die ganzen notwendigen Ressourcen nicht alle sind, bevor wirklich etwas ordentliches daraus geworden ist. Doch gerade deshalb wird es Zeit, das sich die richtigen aus den Regierungen, Industrien und Gesellschaften endlich mal an einen Tisch setzen und die Pläne schmieden, die schon seit geraumer Zeit überfällig sind.

Zuerst braucht es eine weltweit operierende Regierung und ein ausgeklügeltes Netz von Aufgabenteilung, damit jede Teil- Nation des Weltverbandes seinen Teil dazu beitragen kann und wir uns gegenseitig die Unterstützung gewähren, die wir geben können und gleichzeitig dafür sorgen, das sie auch an den richtigen Stellen eingesetzt werden.

Es gibt inzwischen Erfindungen und Entwiklungen, die haben wir höchstens mal in Sience- Fiction Romanen gelesen und würden niemals glauben, das sie existieren. Tatsache aber ist, das in diversen Regierungs- Geheimbunkern und Entwicklungslabors verschiedener Firmen- Konsortien Dinge entworfen wurden, die uns eine Menge helfen könnten die Probleme von heute und morgen besser in den Griff zu bekommen.

 

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Tatsachen

   
 

Leider verhindert bis heute unsere unterschiedliche Entwicklung den wichtigsten Schritt in die Zukunft. Wir hätten inzwischen alle Möglichkeiten der modernen Komunikation um uns mit deren Hilfe wirklich wichtigen Dingen zu widmen und statt dessen verblöden wir uns gegenseitig mit all dem ganzen Galama, den wir uns gegenseitig um die Augen und Ohren schlagen.

So war das sicher nicht gemeint mit dem evolutionären Stufensprung. wenn wir nicht aufpassen, geht der Schuss nach hinten los und wir sitzen danach auf einem Scherbenhaufen, der unsere weitere Entwicklung um Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Jahren zurück wirft.(wobei ich mich ehrlich gesagt gerade ein bisschen darüber freue, das wir aus den Tiefen des dunkelsten Zeitalters des Mittelalters entstiegen sind und die geistige Wiedergeburt recht schmerzhaft war)

Gut vielleicht ist es der Natur in Wirklichkeit piepegal, sie kann noch hunderttausend Jahre warten, bis endlich verständigere Wesen den Planeten bevölkern.

Für uns persöhnlich wäre es aber eine ungeheuere Enttäuschung, feststellen zu müssen, das all unsere Träume, all unsere Ideale und Hoffnungen in Wirklichkeit keinen Pfifferling wert sind und es keinen Unterschied ausmacht , ob wir uns tatsächlich auf den Weg in ein Paradies machen, oder wir aus lauter Frust und Langeweile den berüchtigten Selbstzerstörungsknopf drücken.

Und es ist wohl inzwischen jedem gebildeten (und auch weniger gebildeten) Menschen klar, das wir mit unseren heutigen Möglichkeiten auf mannigfaltige Art und Weise "wegmachen" können, was zumindest den göttlichen Teil in uns sehr traurig stimmen wird, falls so etwas tatsächlich geschehen sollte.

Ich will hier keinen Teufel an die Wand malen, aber ich beobachte immer wieder, wieviel Glück wir doch im Unglück manchmal haben, doch was dann, wenn es uns doch einmal verlässt? Wenn in Tschernobil z.B. statt 3% Radioaktivität 97% davon in die Atmosphäre geraten wäre? Dann würden verdammt viele Leute nicht mehr hier sitzen und diese Zeilen vielleicht lesen. (als geneigter User?)

 

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Wünsche

   
 

Wie immer der Weg in die Zukunft auch aussehen und gestaltet wird, nehmen wir daran Teil, machen freiwillig mit, bringen uns ein, und opfern ein wenig von unserer Zeit und besinnen uns auf die Wesentlichkeiten in unserem Dasein. Wir werden dann schnell erkennen, wo unsere Wirklichkeiten angesiedelt sind.

Sorgen wir dafür, das wir keine Psychiater mehr brauchen, die uns Luftschlösser bauen und oft eine hohe Miete von uns verlangen, oder von Sinnes- verwirrten Gruppierungen heimgesucht werden, die uns ihre Realitäten für die einzig richtige verkaufen wollen. Wir sind freie Menschen und grenzenlos in unseren Möglichkeiten.

Sorgen wir mit Mut, Umsicht und Sachverstand, das wir damit sorgsam umgehen, um nicht eines Tages in einem Horror- Alptraum aufzuwachen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.

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Leinfelden, den 6.Februar 2003