Die mechanischen Prinzipien der Gewalt

 

Gewalt, das unbekannte Wesen (und trotzdem überall an zu treffen)...

 

 

Nun ja, die Medien und all die Nachrichten in Funk und Fernsehen, sowie im Netz und all den Zeitungen sind inzwischen voll davon, und nach dem ich selber erst vor kurzem einer üblen Gewalt- Erfahrung ausgesetzt war, hab ich mich entschlossen, doch mal etwas dazu zu schreiben..

Zuerst mal..

Gewalt (zumindest das, was man in der Gesellschaft versteht) ist vom Prinzip her eigentlich auch nur eine physikalisch begründete Energieform, die eben in diesem Falle psychischer Natur entspringt (den Naturgesetzen von Ladungen und Feldern entsprechen und auch äquivalent zu behandeln sind) gewisse destruktive Eigenschaften aufweist und alles zerstört, was mal vorher "geordnet" war (und an sich gut funktionierte), und es spielt keine Rolle, ob diese Energie nun psychischer Natur, physikalischer Natur oder aus sonstigen möglichen Gründen auf tritt.

Sie IST, was sie ist, nämlich eine Energieform, die auf welche geartete Art und Weise auch immer irgendwann mal bereit gestellt wurde, aber nicht verbraucht/umgesetzt werden konnte und nun sozusagen als "überschüssige" Kraft irgendwo (in jedem beliebigen System auch immer) "herum lungert" und darauf quasi "wartet" DOCH mal irgendwie wieder abgebaut(entladen) zu werden, um dem harmonischen Gefüge des jeweiligen Gesamtsystems, wieder ein stabiles und ausgeglichenes Gleichgewicht zu liefern.

Das wiederum entspringt letztlich all den jeweilig MÖGLICHEN Verhaltenmuster und der jeweils gegebenen Voraussetzungen der jeweilig "im Moment" wirkenden entsprechend wirksamen elementaren physikalischen Grundvoraussetzungen, welche wiederum den jeweilig gerade wirksamen möglichen physikalischen-, Psycho- und physiologischen Voraussetzungen entspringt, ganz je nach dem man eine entsprechende Situation betrachtet.(der Weg folgt letztlich immer des jeweils gegebenen geringsten Widerstandes und des Bestrebens, das jeweilig energetisch günstigste Gleichgewicht zu finden, (dem universellen Entropie-Gesetz) welchem JEDES Geschehen in der gesamten Existenz folgt.

 

WOHER diese Energie letztlich stammt, das will ich hier mal versuchen, näher zu erklären und hoffe, (obwohl ich genau weiß, das dieses Thema kompliziert erscheint) es trotzdem nach mehrmaligem Lesen wenigstens ungefähr verständlich ist, WARUM es Gewalt überhaupt gibt und welche Prinzipien an SICH dahinterstecken, das all diese verschiedenen Formen von Gewalt auftreten können und ihre jeweilig entsprechenden Folgen zeigen kann.

Das Problem ist nämlich:

Gewalt entspringt im Grunde der SELBEN Energie, wie auch die der Liebe! Sie IST eigentlich sogar genau genommen EIN und die SELBE Kraft, die da so jeweilig am wirken ist. (klingt vielleicht blöd, aber es ist tatsächlich so!)

 

Warum ich das so sage, hat folgenden Hintergrund...

 

Ein Beispiel:

Gruppe "A" hat mit Gruppe "B" z.b. einen "Deal", in derem Grundsatz z.b. bestimmt wird, wie z.B. knappe Ressourcen verteilt werden..

Doch die Abmachungen werden nie/nicht/oder nur falsch abgewickelt und es entbrennt irgendwann eine Kampfhandlung darum

 

Oder ein anderes Beispiel:

 

Mann "A" hofft bei Frau "B" zu landen um sich mit ihr zu vereinen. (also das ewige und "alte" Spiel) Doch Frau "B" bevorzugt halt jemanden Anderen (z.B. Mann "Z") Mann "A" hat nun den "Korb" mit "schlechter" Energie(Frust Wut und Enttäuschung)

 

Oder noch einfacher..

Herr "A" geht an den Bankautomat und freut sich auf 1000€ die er ab heben will, weil er sich endlich ein neues Fahrrad leisten will, doch der Automat spuckt diesen Betrag auf Grund eines technischen Defektes nicht aus(und es ist Samstag, keine Bank hat auf um das zu klären)

 

Was passiert denn da eigentlich genau?

In allen drei Fällen wird eine positive Grundeinstellung einer "frohen" Erwartungshaltung in eine negative Frustreaktions-Rückmeldung verwandelt. Die jeweils vom Gehirn und dem Körper für genau die jeweilig in den benannten Beispielen genannten, einmal bereitgestellten Energien kommen nicht zum Zuge! Sie werden nicht benötigt, nicht verbraucht bzw. NICHT wieder zurück beordert" (ist die Energie mal auf der "Welt" muss sie natürlich auch ebenso wieder verbraucht werden, benutzt, zweckentsprechend eingesetzt werden)

Findet das nämlich NICHT statt, so wird der Funktionsablauf des restlichen, damit zu "tun habenden" System(das System-Befinden) empfindlich gestört, da ja plötzlich Energien "übrig" geblieben sind, die dann zusätzlich das Sytem als Ganzes( das "einbettende" übergeordnete System) belasten.

 

Ok, ich hoffe das man bisher folgen kann..

 

In der biologischen Natur ist wiederum jedes System SO gestaltet, das es auch Fehlfunktionen(nicht richtig beantwortete System-Rückmeldungen) verarbeiten kann, OHNE das sich gleich das gesamte System aufhängt (Als Beispiel denke man an die ganzen alten Computersysteme, die schon bei einem geringsten Fehler in der Startroutine den Boot-Vorgang mit einem nervtötenden Bluescreen abgebrochen haben) Durch diese biologische "Fehlertolleranz" konnten sich in der Biologie überhaupt erst komplexere Strukturen bilden und ermöglichten erst, das überhaupt eine Evolution stattgefunden hat (und es noch immer tut)

Somit lässt sich also schon mal erahnen, wie WICHTIG es eigentlich ist, gewisse Reihenfolgen und ihre jeweiligen Größenordnungen ein zu halten, wenn ein gewolltes Geschehen SO von statten gehen soll, wie man es sich erhoffe.. (genau DA beginnt der Organismus einer jeglichen Lebensform schon seine jeweils "zukünftig" zu verbrauchende Energie in Form einer jeweils bereitgestellten "Erwartungshaltung" (das zur "baldigen Benutzung" bereit gestellte benotwendigte Energiepotential oder auch Ladung) VORAB im Körper/Geist und Seele BEREIT zu stellen.

Diese nun physikalisch vorhandene bereitgestellte Energie wartet also schon darauf, für genau DEN jeweiligen Zweck verwendet zu werden, wofür sie auch "vorgesehen" war.

 

JEDE Energie, wird nur einmal für eine jeweilige entsprechende "gewünschte"(oder erhoffte) Aktion bereit gestellt, und will/muss auch "zeitnah" und "zweckentsprechend" wieder verbraucht (umgesetzt) werden. Denn nur SO wird gewährleistet, DAS diese einmalig bereitgestellte Energie auch konsequent für genau DIE Aktion verbraucht wird, da sie sonst eben zu einem besagten Ungleichgewicht im rstlichen System führt.

Der Hintergrund der Geschichte ist, das die Zeit SELBST im Grunde eine Energieform dar stellt, die UNS quasi jeden Tag auf das Neue mit Motivation und Begeisterung füllt, (der Tag ist immer gleich lang, aber unterschiedlich "breit") welche UNS erst erlaubt, leben zu WOLLEN und auch all die nötigen Dinge zu TUN, damit wir leben KÖNNEN)

(Ich weis, auch das klingt verrückt, ist aber im Grunde der elementarste Bestandteil des Lebens ÜBERHAUPT)

Wird sie(die Energie) NICHT verwendet, so BLEIBT die entsprechende Menge an jeweilig bereitgestellte Energie vorhanden, staut sich und wird sozusagen dabei auch noch irgendwann "schlecht". (wie Wasser, das eben irgendwann umkippt, wenn es längere Zeit nur steht) Eben weil sie den sonstigen stetigen Energiefluss des restlichen Systems dadurch beeinflusst, und andere Energien, (die für jeweilig darauf folgende Andere Zwecke bereitgestellt wird/wurde) entsprechend verändert und die ursprünglich ausbalancierten Gleichgewichte(des gesamten Energie-Haushalt des jeweiligen funktionalen Systems empfindlich stört.

 

Das hat den Hintergrund, weil ja in jedem funktionierenden Apparillo, einer Maschine, einem Uhrwerk oder was auch immer, WIE auch bei jedem lebenden Organismus, in jeder Zelle, selbst in jedem Atom, geologischen Prozessen, chemische Prozesse usw. jederzeit und fortwährend und zur JEDER Zeit NEUE Energien bereit stellt, (der "Motor" läuft ständig!!) die insgesamt ja in einem geordneten, dynamischen System in stetigem Fluß sind und dabei auch noch stetig untereinander, miteinander und nebeneinander ständig interagieren und somit alle anderen Teile des jeweiligen Systems mit beeinflussen.

 

Geschieht das nämlich nicht, weil z.B.die einzelnen Elemente in einem jeweiligen System nicht richtig untereinander interagieren können, so entstehen Spannungen(Verstopfungen, Ladehemmungen, überproportionale Potentiale und all solche Sachen, welche das System als GANZES schädigen und damit auch gleichzeitig all die überhaupt möglichen Wirkungen ausprägen kann, sei es jetzt z.B. ein Vulkanausbruch, ein Maschinen-Crash, einem Wutausbruch, oder auch jegliche Art von kriegerischen Auseinandersetzungen oder auch jeglicher ANDERER Art von plötzlicher und unkontrollierter Spannungsentladung.

All diese Arten von Geschehen folgen letztlich ein und die SELBEN Funktionsprinzipien, die "hinten" im unsichtbaren ihre jeweilige Wirkung tun und somit die Geschicke der Menschen auf der ganzen Welt und gar des ganzen Universums steuert.

 

Man erkennt also, das es von einer elementaren Wichtigkeit ist, das all diese Energien(in welcher Form auch immer) sich gegenseitig ständig und "breit" genug (in der jeweiligen System-Umgebung) in ein jeweiliges entsprechendes Gleichgewicht bringen können, damit es eben NICHT zu all diesen mehr oder weniger katastrophalen "Nebenwirkungen" kommt, und dem Energie-Gesamtfluß des jeweiligen ganzen Systems keinen Schaden zu fügt, weil die jeweils weiteren und fortlaufenden Prozesse weiterhin stetig "geordnet" und in der "richtigen" Reihenfolge von statten gehen können(Jedes Geschehen wird also letztlich davon bestimmt, das die jeweiligen in Frage kommenden elementaren Gesetze der Mathematik, hinter jeder Art von Geschehen stehen, damit sie ÜBERHAUPT statt finden können) . (Dieses Verhalten entspringt eigentlich aus den elementaren Grundgesetzen der Physik, nämlich 1. dem Wege des jeweilig geringsten Widerstandes und 2. der jeweilig "kostengünstigsten" Energieerhaltung, damit das Gesamtsystem eine jeweilige mindest-erforderliche Stabilität und Dauer aufweisen kann! Das sind 2 von mehreren gesetzen, die IMMER und ÜBERALL und zu JEDER Zeit ihre Gültigkeiten besitzen)

Es geht also letztendlich um die Funktion eines jedwelchigen Systems, das auf welche Art und Weise auch immer, gestaltet ist.

 

So ist auch jeder Mensch im Grunde als ein "offenes" (persönliches) Gesamtsystem zu betrachten, deren jeweils vorhandenen Energien in Form seiner jeweiligen Lust am DA sein, seinem Lebenswillen, seiner Kraft, seine jeweiligen Ideale und seiner jeweiligen Leidenschaft,seiner jeweiligen Träume, seiner jeweiligen Wünsche und seiner jeweiligen Erwartungen so wie all seiner jeweiligen gespeicherten Erinnerungen bestimmen, wie er SELBST sein Leben jeweils so sieht,(eigenes Selbstbild) WAS er so jeweils aus seinem Leben machen will (die jeweiligen Ziele steckt) und was er so jeweils erreicht hat.(Resümee des bisherigen Lebens) Das also letztlich im Grunde aus all den elementaren Bedürfnissen (nach Selbstverwirklichung und Überleben), so wie die eigene elementare Wahrnehmung (die jeweilige Selbstsicht) entscheiden, WIE, WANN und als WAS man so sein Leben jeweils so gestalten und erleben will. Denn letztendlich will ja Jeder an seinem jeweiligen "Ende" seines Lebens wenigstens sagen können, das Leben war "geil" es hat sich gelohnt zu leben und man bereut es nicht, DA gewesen zu sein. Wie auch immer...

 

Ok.

 

Ich hoffe, das dies jetzt nicht all zu kompliziert dar gestellt ist, da es halt leider tatsächlich ein recht komplexes Thema ist, und versuche im Folgenden zu erläutern, das sich bei näherer Betrachtung letztlich zeigt, das sich all die "Kompliziertheiten" schlussendlich auf wenige und überall anwendbare universelle Grundprinzipien zusammenführen lassen.

 

 

geschrieben am 14. August. 2015.................................J.Clauß

 

Um generell mal einen Überblick zu schaffen. versuche ich hier nun ein paar grundsätzliche Bereiche an zu schneiden, die alle irgendwie mit dem Phänomen GEWALT zu tun haben .

 

 

 

1: Grundsätzliche Funktions-Weisen eines wie auch immer gearteten komplexen und offenen Systems. (ich versuche es wirklich kurz zu machen..)

 

Zuerst mal die grundlegende Frage, was ISTein "System"?

 

Ein System besteht immer aus einer jeweiligen Organisations-Struktur und deren jeweiligen zugehörigen mehreren Elementen, die wärend ihrer Funktion auf welche Art und Weise auch immer untereinander, miteinander, ineinander und auch mit sich selber in Wechselwirkung treten können. (Und das auch noch in gewissen Reihenfolgen, und in Mengen der jeweils daran beteiligten Systeme, und auch alle gleichzeitig! (und natürlich auch mit all den ANDEREN Systemen, die sich vielleicht in der Nähe befinden, EBENSO in entsprechende Wechselwirkung treten können)

Ob das nun organische Geflechte, Zellkollonien, Organ-Strukturen oder z.B. Blut- , Lymph- oder auch Saft-Kreisläufe(bei den Pflanzen) handelt, oder es sich um elektrische Systeme wie z.B. die Nerven handelt, oder auch Sinneszellen oder neuronale Netzwerke, selbst im jeder elektrischen, mechanisch-hydraulisch- und pneumatischen System, sind die Möglichkeiten der jeweiligen Wechselwirkungen und gegenseitiger Beeinflussungen enorm und mannigfaltig. Je nach Struktur und jeweiliger Größenordnungen und deren dabei jeweilig auftretenden Fluß-, Druck-, und Feldstärken können all diese Systeme miteinander, untereinander und mit sich selbst in eine jeweilig dem System entsprechende Resonanz, Verstärkung und gar in Rückkopplung treten(was besonders fatal ist, weil DIES zu einer kompletten System-Zerstörung führen kann)

Daran lässt sich also schon mal ermessen, wie wichtig es ist, das JEDES System SO gestaltet ist, das seine internen Funktionen jeweils eine geordnete und logistische Reihenfolge besitzen, nach deren Kriterien all die möglichen(und gewollten?) jeweiligen Vorgänge nacheinander(und auch z.T. gleichzeitig) entsprechend "geordnet" von statten gehen können, ohne dabei die Leistung des jeweiligen Gesamtsystems zu stören oder gar unbrauchbar zu machen.

 

2: Wechselwirkung zwischen den unterschiedlichen Systemen und deren jeweiligen möglichen Auswirkungen.

 

Zuerst mal kommt es darauf an, in welchem jeweiligen "Medium" (die Umfeldbedingungen) so ein System mit anderen Systemen zusammen arbeiten muss.

Im menschlichen Körper z.B. sind die einzelnen Organe, die Leber, die Nieren, die Lunge, das Herz, die Schleimhäute, die Muskeln und Skelett-Strukturen (und all der andere Kram, der sich in uns drin befindet) erst mal in "Wasser" gelagert.

Der Mensch ist im Grunde ein flüssigkeitsgefüllter, mit entsprechenden Ausbuchtungen versehener "Beutel" in dem all die elektrischen, akustischen hydraulischen und pneumatischen Signale der jeweils entsprechenden Gefäße wie Herz, Kreislauf, Lunge, Darm, Hirn usw. von statten gehen und über ihre jeweiligen "Leitungen" zu den jeweiligen Rezeptoren geleitet werden, deren Signale dann entsprechend in den jeweiligen Zentren verarbeitet werden und die daraus resultierenden weiteren Funktionen steuert.

Elektrische Anlagen, z.B. die jetzt nicht unbedingt in Flüssigkeit gelagert sein müssen, werden in diesem Falle ja von den jeweilig möglichen elektromagnetischen/statischen Wechselwirkungen und deren jeweilig möglichen Einflüsse beeinflusst, die sich letztendlich im Vakuum ausbreiten können (auch wenn Gase und andere Medien durchaus MIT an diesem Wirken jeweils entsprechend beteiligt sind/sein können) und somit eben GENAUSO, nur halt über die jeweilig möglichen elektromagnetischen, feldelektrischen, kinetischen oder sonstigen jeweiligen Wechselwirkungen unterworfen sind und sich dadurch EBENSO gegenseitig entsprechend beeinflussen können.

Auch in diesem Falle muss durch geschickte und "logische" Anordnungs-, Aufteilungs- und Reihenfolgen-Strategien verhindert werden, das sich unerwünschte oder gar katastrophale Nebenwirkungen ergeben. Ohne diese schon von "vorneherein geplante""Strukturierung" hätte sich schon eben DURCH die überall wirkenden jeweiligen fundamentalsten Grundgesetze der Physik im Universum gesteuert werden.(Erhaltungssätze, Entropie-Gesetze und so weiter)

Das bedeutet also letztlich, das weder der Zufall NOCH ein "Schöpfer" benötigt werden, damit das Universum entstanden ist und WIR darin vorkommen konnten, die Existenz hat einfach schon alleine über seine grundsätzlichen Eigenschaften die Möglichkeit, das alles hervor zu bringen, so wie wir es darin vor finden und so gesehen nicht mal einen "SINN" benötigt, einfach WEIL es funktioniert.

 

3: Der Mensch als ein dynamisches System und seine Verflechtungen untereinander, mit sich selbst und seiner umgebenden Natur und Umwelt.

 

Mensch und Natur stehen unablässig in einer Wechselbeziehung, die STETIG und zu JEDER Zeit und an JEDEM Ort von statten geht.

Geschieht in der Umwelt was(z.B. meteorologisch, geologisch, biologisch oder auch sonst wie) so REAGIERT der Mensch an dem jeweiligen betroffenen Ort dem entsprechend. Das bedeuted, das jedes Wesen auf diese jeweilige momentane "Umwelt-Anforderung" durch eine Veränderung SEINES jeweiligen momentan "gewohnten" Verhaltens (entsprechend über seine von der jeweiligen Situation "induzierten" Gefühle) eine NEUE Reaktion gegenüber seiner Umwelt zeigt. Und dieses "neue" Verhalten gegenüber der jeweiligen momentanen Umwelt löst letztendlich WIEDER eine neue, zukünftige Umweltreaktion aus. Somit bildet (oder existiert eigentlich schon seit Anbeginn der Schöpfung) sich eine Aktions und Reaktions-Schleife, die sich immer und immer wieder fortlaufend wiederholt und somit eine unendliche Kette von "Ereignis-Abfolgen" generiert

SO wie z.B. in einer rekursiven Berechnungformel eines Fraktals, die SO lange von statten geht, bis ein "fester" Punkt erreicht wird, an dem sich die jeweils "neu generierten" Werte nicht mehr verändern.

Und diese "Kreisläufe" existieren ÜBERALL.. Sei es jetzt in unserer Psyche, oder in unserem Geist, unserem Körper, in der Natur, in technischen Anlagen oder wo auch immer sonst wo wie auch immer geartete Strukturen herrschen und "Flüsse" welcher Art auch immer(elektrische Spannungen, Wasser, Druckspannungen, psychische Spannungen usw...) "fließen".

Fakt ist, das es einfach immer auf die jeweiligen Gleichgewichts-Zustände an kommt, die durchaus SO gestaltet sind/sein können, das sie gewisse "Toleranz-Zonen" ab decken, innerhalb derer die jeweiligen Funktionen trotz alledem einigermaßen reibungslos funktionieren. (die schon mal erwähnte Fehlertoleranz)

Wir (das Universum, das Leben und der ganze Rest) stecken also schon seit Anbeginn der Zeit in einer sich stetig wiederholenden "Schleife", die von Abfolge zu Abfolge stetig neue Situationen generiert, bis sie letztlich irgendwann zu einem Punkt kommen, wo sie sich nicht mehr verändern. (das "Ziel-Ergebnis?"

(Was auch immer letztlich dahinter stecken mag, das weiss ich nicht und ich denke, das müssen wir auch nicht wissen. So eine Art universeller Zeitvertreib des SEINS wie ein interaktiver fraktaler Bildschirmschoner? ) Wie auch immer

Als Mensch bin ich zu klein um der Geschichte WIRKLICH auf den Grund zu gehen, da ich denke, das dies Dinge sind, die ein Mensch an sich nicht wissen muss, das haben "höhere Instanzen" zu bewältigen, da mische ich mich grundsätzlich nicht ein, weil das zu nichts führen würde, als NEUE religiös begründete Kamalitäten und von DENEN haben wir doch wahrhaftig genug. Oder?

 

4: Mögliche Lösungswege aus dem jahrtausenden alten Dilemma des Kreislaufs der Gewalt und deren jeweiligen Eskalation.

 

Man kann also hoffentlich aus den bisherigen Ausführungen ersehen, das Gewalt an sich im Grunde aus der Situation von ungleicher Verteilung und ungleichen Potentialen entspringt, die (unabhängig davon, in welchen jeweiligen Systemen sie so von statten gehen, nicht rechtzeitig "gesehen" werden, nicht beachtet oder wie auch immer ignoriert werden und daher nicht rechtzeitig "kanalisiert" werden und somit zu unkontrollierten "Kurzschlüssen" führt. (die Rechtzeitigkeit des Seins)

Das Erste was benötigt wird, ist also zuerst mal ein besseres Verständnis all der "natürlichen" Gegebenheiten, da ja unsere "Menschlichkeit" unsere Psyche, unser Geist, unsere jeweiligen Emotionen und die jeweiligen Wahrnehmungen letztlich EBENSO alle nur auf Grund logischer(mathematischer)Voraussetzungen folgt.dem entsprechende physikalische und chemischer Prozesse von statten gehen und das da GAR NCIHT irgend was "rätselhaftes" dran ist, wenn man nur die logischen Grundbedingungen und seine jeweiligen daraus resultierenden Konsequenzen genau betrachtet.

Dann würde sich auch klar zeigen, WIE eine Welt wie diese WIRKLICH zu gestalten wäre und wie und wo sich die Menschen TATSÄCHLICH auf zu halten hätten(sich zu strukturieren), oder auch was wir WIRKLICH zu tun hätten, damit das gesamte Spiel des Lebens nicht völlig aus dem Ruder läuft, so wie es ja momentan den Anschein macht. Und ich meine, im Zeitalter des Internets sehe ich durchaus berechtigte Changen, DAS wir das noch hin kriegen, bevor wir uns alle irgendwann GEGENSEITIG tot schlagen, weil wirklich JEDER so langsam an seinem persönlichen "Es reicht-Punkt" an kommt.

 

Wird nämlich ab diesem Punkt noch immer das tatsächliche Wesen des Daseins ignoriert, dann wird irgendwann der Punkt kommen, wo der menschliche Verstand durch die ständige (heutige) Überbelastung vollkommen aussetzen wird und es unmöglich macht, gegen das dann "kommende" noch etwas "vernünftiges" zu unternehmen. DANN wird Überleben in der Tat nur noch ein Lotteriespiel sein und schrecklicher verlaufen als alle Prophezeiungen aus all den alten Schriften zusammen genommen. (die Hölle wird in unseren Köpfen ausbrechen und über unsere Handlungen in fürchterliche Realitäten verwandelt) Sozusagen wie ein planetenweiter Horrortrip, der die gesamte Menschheit erfasst.

 

Na gut, ich weiss, das klingt jetzt nicht gerade ermutigend, aber ich glaube daran, das wir es schaffen können. Nur wäre JETZT der "richtige" Zeitpunkt, diese Dinge endlich mal ordentlich zu betrachten um die richtigen Entscheidungen RECHTZEITIG treffen zu können.

 

In der Hoffnung, das wir es doch mal hin kriegen uns wirklich weiter zu entwickeln.

 

Geschrieben von J.Clauß am 17. Aug. 2015