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Russische Flugzeuge vom Typ MIG bilden die Basis der irakischen Luftwaffe. Der Irak verfügt über Modelle mit unterschiedlichen Standards - von der weitverbreiteten aber veralteten MIG-21 bis zur MIG-25, die dreifache Schallgeschwindigkeit fliegt. Experten gehen davon aus, dass die älteren Flugzeuge im Irak überwiegen. 2002 hatte der Staat unter Umgehung des Handelsembargos noch Motoren für MiG-21 and MiG-23 erhalten.

 

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Eine französische Mirage 4 beim Start. Das ältere Modell Mirage F1 ist das modernste Flugzeug des Irak. Frankreich lieferte die Maschinen und bildete die Piloten aus, die zur Elite der irakischen Luftwaffe gehören.

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Eine Al-Samoud-II-Rakete in der al-Taji-Waffenfabrik, 20 km nördlich von Bagdad. Die Rakete fliegt über 150 Kilometer weit, ist also für einen Angriffskrieg geeignet. UN-Inspektoren haben bereits 50 Stück zerstört, 50 weitere könnten einsatzbereit sein.

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Eine irakische al-Hussein Scud-Rakete wartet auf ihre Verschrottung. Da sie bis zu 600 Kilometer weit fliegt, ist sie nach der UN-Resolution verboten. Die USA gehen davon aus, dass der Irak noch zwischen 12 und 40 dieser Raketen besitzt. An heutigen Standards gemessen gelten die Scuds als ungenau - je weiter sie fliegen, desto schlechter treffen sie. Trotzdem sind sie gefährlich: Sie kann biologische oder chemische Waffen bis nach Israel fliegen.

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Die russischen T-72-Panzer haben nur eine geringe Reichweite. Moderne amerikanische Panzer etwa schießen doppelt so weit.

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