Iraks Öl soll wieder fließen

US-Präsident George W. Bush (Foto: dpa)

dpa

US-Präsident George W. Bush will, dass die Sanktionen gegen den Irak aufgehoben werden.

Vier Wochen nach Beginn des Irak-Kriegs will US-Präsident Bush wieder mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten. Das Weiße Haus kündigte an, die USA würden "in der nahen Zukunft" den Entwurf zu einer Resolution vorlegen, die die Wirtschaftssanktionen gegen den Irak aufheben könnte. Ziel der Resolution ist ein verstärkter Ölexport des Iraks, um unter anderem die fälligen Wiederaufbaukosten zu finanzieren. Nach den geltenden Uno-Resolutionen darf der Irak nur begrenzte Menge Öl ausführen, um Lebensmittel und Medizin zu kaufen.

 

EU wollen Aufbau unter UN-Aufsicht
Die Europäische Union fordert, dass die Nachkriegsordnung im Irak unter dem Dach der Vereinten Nationen aufgebaut wird. Der französische Staatspräsident Jacques Chirac sagte: "Die Vereinten Nationen sind die einzige Organisation mit der nötigen Kompetenz und Berechtigung, um die Krise zu beenden." Die Verhandlungen zwischen UN-Sicherheitsrat und den Alliierten im Irak stünden aber noch aus, sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder nach einer Begegnung mit dem UN-Generalsekretär Kofi Annan in Athen.

Ende eines Albtraums
Bush betonte, dank des "Mutes und der Macht" der amerikanischen Streitkräfte sei das irakische Volk heute frei. Nun sollten auch die UN-Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Für die Bevölkerung des Iraks sei ein "Albtraum" zu Ende gegangen, erklärte der Präsident. Die Schwierigkeiten im Irak seien aber noch nicht vorüber, nur das Regime Husseins sei beendet.

Powell will in Syrien vermitteln
US-Außenminister Colin Powell kündigte an, er wolle mit der syrischen Führung über die jüngsten Spannungen zwischen beiden Ländern sprechen. Einen Termin für eine Reise nach Damaskus gebe es aber noch nicht, sagte ein Sprecher seines Ministeriums. Die USA werfen Syrien vor, Mitgliedern des gestürzten irakischen Regimes Zuflucht zu gewähren. Unter anderen soll sich der ehemalige Geheimdienst-Chef Faruk Hidschasi nach Damaskus abgesetzt haben.

Syrien wünscht Stabilität
Syrien fühlt sich nach Angaben seines Präsidenten Baschar el Assad dem Kampf gegen den Terrorismus und der Stabilität im Nahen Osten verpflichtet. Assad habe dem spanischen Regierungschef José María Aznar in einem Telefonat zugesichert, sein Land werde nichts unternehmen, was dieser Stabilität schaden könne, berichtete der spanische Rundfunk. Die arabischen Staaten wollen die Drohungen der USA gegen Syrien vor den UN-Sicherheitsrat bringen.

 

22 Länder fordern UN-Beschluss zu ABC-Waffen

Fayssal Mekdad, stellvertretender syrischer UN-Botschafter (Foto: AP)

AP

Fayssal Mekdad, der stellvertretende syrische Botschafter bei den vereinten Nationen.

 

  

Die USA werfen Syrien vor, dem ehemaligen Chef des irakischen Geheimdienstes Zuflucht gewährt zu haben. Faruk Hidschasi soll den Anschlag auf George Bush senior geplant haben. Gleichzeitig will Syrien zusammen mit 22 arabischen Ländern den Nahen Osten zu einer Massenvernichtungswaffen-freien Zone erklären. Nach einem Treffen der Arabischen Gruppe betonte das Land, es werde dem UN-Weltsicherheitsrat heute einen entsprechenden Entwurf vorlegen.

 

Hidschasi soll in Damaskus sein
Der US-Nachrichtensender CNN berichtete, Hidschasi sei von seinem letzten Posten als irakischer Botschafter in Tunis nach Damaskus gereist und würde sich - gedeckt von der syrischen Regierung - immer noch dort aufhalten. Der Iraker wird von den USA für den missglückten Mordanschlag auf den damaligen Präsidenten George Bush 1993 in Kuwait verantwortlich gemacht.

 

USA erhöhen Druck auf Syrien
Die USA beschuldigen Syrien, auch anderen führenden Vertretern des gestürzten irakischen Regimes Zuflucht zu gewähren. US-Außenminister Colin Powell hatte deren Auslieferung verlangt und mit wirtschaftlichen Sanktionen gedroht. Um den Druck zu verstärken, schlossen US-Streitkräfte inzwischen eine Ölleitung vom Irak nach Syrien. Damaskus ist wirtschaftlich stark abhängig vom irakischen Öl.

 

Damaskus zeigt mit Finger auf Israel
Die arabischen Länder wollen inzwischen mit einer UN-Resolution deutlich machen, dass sie Massenvernichtungswaffen ablehnen, sagte der stellvertretende syrische UN-Botschafter Fayssal Mekdad. Die USA hatten das Land zuvor beschuldigt, Chemiewaffen getestet zu haben. Mekdad betonte, dass Israel das einzige Land in der Region sei, das Massenvernichtungswaffen besitze. Deshalb verstehe man die Vorwürfe nicht.

Syrien: Israel soll nachziehen
Mekdad versicherte, sein Land wolle den internationalen Konventionen zu biologischen und chemischen Waffen beitreten. Voraussetzung sei allerdings, dass Israel das gleiche tue. Den Atomwaffensperrvertrag hat Syrien bereits unterzeichnet.

Auf der Suche nach Wasser in Basra (Foto: dpa)

Ein junger Iraker versorgt sich mit Wasser aus einem Fluß (Foto: dpa)


Irakische Zivilbevölkerung leidet

  
Die Stromversorgung in Bagdad soll wiederhergestellt werden. Doch in Basra müssen die Kinder verseuchtes Wasser trinken. Todesfälle sind die Folge.

 

Strom für Bagdad - Kein Wasser in Basra

Das Stromnetz von Bagdad soll bis Freitag wieder so weit instand gesetzt werden, dass alle Stadtteile zumindest zeitweise versorgt werden können. Sechs dieselbetriebene Kraftwerke sind bereits wieder ans Netz gegangen und können nun 3000 Haushalte versorgen. In Bagdad war seit dem massiven US-Bombardement am 3. April der Strom ausgefallen.

 

"Kein Wasser, kein Strom, kein Benzin, kein Essen"
Unterdessen ist die Lage für die Zivilbevölkerung in Basra weiter dramatisch. Auch eine Woche nach der Einnahme der Stadt durch britische Truppen ist die Versorgung mit Trinkwasser nicht wieder hergestellt. "Es gibt kein Wasser, keinen Strom, kein Benzin, kein Essen, gar nichts", fasst die Mutter eines an Brechdurchfall erkrankten Kindes die Lage zusammen.

 

Viele Kinder trinken schmutziges Wasser
Der Wassermangel stellt die Ärzte dabei vor ein doppeltes Problem. Da es nicht genug sauberes Trinkwasser gibt, trinken viele Kinder schmutziges, verseuchtes Wasser und werden krank. "Nur sauberes Trinkwasser, die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen, und ein funktionierendes Abwassersystem können das Auftreten von Durchfall verhindern", sagt der Kinderarzt Abdel Amir in Basras Zentralkrankenhaus. Erkrankte Kinder aber müssen zudem viel Wasser trinken, um das Austrocknen ihres Körpers zu verhindern. Anfang der Woche seien zwei Kinder an Brechdurchfall gestorben, berichtet sein Kollege Kamal el Abudi.

Personalsituation in den Krankhäusern angespannt
Angesichts der mangelnden Wasserversorgung ist die Zahl der Durchfallerkrankungen massiv angestiegen. Es habe zwar im April auch in anderen Jahren einen Anstieg der Krankheit gegeben, räumt Kinderarzt Amir ein, doch in diesem Jahr sei die Lage "dramatisch". "Im Schnitt braucht jeder Mensch hier etwa 20 Liter Wasser pro Tag, wir haben aber noch nicht einmal zwei Liter." Daher muss das Krankenhaus viele Kinder wieder nach Hause schicken. "Wir können nicht alle aufnehmen, viele Eltern nehmen ihre Kinder wieder mit und zu Hause sterben sie dann. Aber wir haben einfach nicht genügend Personal", klagt der Mediziner. Daher könne er auch beim besten Willen nicht abschätzen, wieviele Kinder schon am Durchfall gestorben seien.

Unicef: 100.000 Kinder gefährdet
Die Wasserqualität in Irak verschlechtert sich schon seit zehn Jahren stetig. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef geht davon aus, dass 100.000 Kinder unter fünf Jahren landesweit durch die schlechte Wasserversorgung gefährdet sind. Die schlechte Wasserqualität ist demnach die Hauptursache der Kindersterblichkeit in den vergangenen zwölf Monaten. Im Süden Iraks hat sich die Lage durch die Kämpfe weiter verschlechtert - nach Einschätzung der Ärzte in Basras Zentralkrankenhaus auch, weil die Zahl der Techniker und Mitarbeiter erheblich geschrumpft sei.

 

Hohe Kosten für den Krieg
Ein umfangreiches finanzielles Engagement der USA könnte das Leiden der irakischen Zivilbevölkerung deutlich lindern. Doch die US-Regierung wird für den Wiederaufbau sicher nicht annährend so viel Geld ausgeben wollen wie für den Aufmarsch ihrer Streitmacht im Irak. Für den Krieg haben die USA nach Angaben des Pentagons bislang mindestens 20 Milliarden Dollar ausgegeben. Kosten in ähnlicher Höhe seien in den nächsten fünf Monaten zu erwarten, sagte der Haushaltschef des US-Verteidigungsministeriums, Dov Zakheim. Alleine um die US-Truppen in der Golfregion wieder in ihre Heimatstützpunkte zu bringen, sei ein zusätzlicher Betrag von fünf bis sieben Milliarden Dollar nötig.

Drei Milliarden Dollar alleine für Munition
Aufgeschlüsselt nach Kostenbereichen gibt das Pentagon eine Summe von zehn bis zwölf Milliarden Dollar für die "militärischen Operationen" gegen Irak an. Die Personalausgaben werden mit etwa sechs Milliarden beziffert, und die Munitionskosten mit mehr als drei Milliarden Dollar.

Kosten müssen die USA diesmal alleine tragen
Der Kongress hatte dem Pentagon für den Irak-Krieg und Einsätze im "Krieg gegen den Terror" zusätzliche Mittel von 62,6 Milliarden Dollar bewilligt - das reguläre Budget des Ministeriums hat einen Umfang von 364 Milliarden Dollar im laufenden Haushaltsjahr. Der Golfkrieg von 1991 hatte die USA rund 60 Milliarden Dollar gekostet. Diese Kosten wurden damals zum größten Teil von Verbündeten wie Deutschland, Saudi-Arabien und Kuwait übernommen.

 

Saddams Halbbruder gefasst


Der totgesagte Halbbruder und Berater von Saddam Hussein, Barsan Ibrahim Hasan el Tikriti, ist nach US-Angaben festgenommen worden.

 

 

 

Saddams zweiter Halbbruder gefasst
Barsan Ibrahim Hasan el Tikriti (Archivfoto: dpa)

dpa

Saddam Husseins Halbbruder Barsan Ibrahim Hasan el Tikriti in Amman 2002 (Archivfoto: dpa)

 


Ein bereits totgesagter Halbbruder des gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein ist nach US-Angaben gefasst worden. Barsan Ibrahim Hasan el Tikriti sei in Bagdad von US-Marineinfanteristen festgenommen worden, sagte US-Brigadegeneral Vincent Brooks in Katar. Hinweise aus der Bevölkerung hatten zu seiner Festnahme geführt.

 

Barsan wird verhört
Barsan war ein Berater Saddams und besitzt nach Brooks' Angaben "ausgeprägte Kenntnis über das Regime". Auf der Fahndungsliste der USA rangiert er an 52. Stelle. Barsan werde jetzt erst einmal ausführlich verhört, sagte Brooks. Bei der Festnahme sei niemand verletzt oder getötet worden.

Zuvor totgesagt
Ein "Freund der Familie" hatte am vergangenen Freitag mitgeteilt, Barsan el Tikriti sei bei einem US-Bombenangriff auf sein Anwesen nahe Ramadi westlich von Bagdad getötet worden.

Weiterer Halbbruder festgenommen
Am vergangenen Sonntag hatten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben einen weiteren Halbbruder Saddam Husseins, Watban Ibrahim Hussein el Tikriti, festgenommen. Er hatte versucht ins Nachbarland Syrien zu fliehen.

Jemen und Syrien geben Asyl
US-Präsident George Bush hat unterdessen die syrische Regierung erneut davor gewarnt, Angehörigen der entmachteten irakischen Regierung Zuflucht zu gewähren. Nach einem Bericht des britischen Rundfunksenders BBC, finden irakische Diplomaten Unterschlupf im Jemen. Die dortige Regierung bot dem bisherigen irakischen Botschafter in Ägypten, Muhsen Chalil, Asyl an. Chalil werde im Laufe des Montags im Jemen erwartet.

 

US-Stabschef: "Ich glaube, Saddam ist tot"

Die Spekulationen um den Verbleib von Saddam Hussein nehmen kein Ende: Der neueste Beitrag zum Thema stammt von einem hochrangigen Berater des US-Präsidenten George W. Bush: Andrew Card äußerte in einem Internet-Chat die Vermutung, dass der entmachtete irakische Diktator tot sei. Der arabische Fernsehsender El Dschasira hat unterdessen möglicherweise den letzten Aufenthaltsort Saddams in Bagdad ausfindig gemacht.

 

Zerstörtes Saddam-Bild (Foto: dpa)

dpa

Ist Saddam Hussein tot, versteckt er sich oder ist er auf der Flucht? Die Spekulationen nehmen kein Ende.

 

 

"Nicht in Quincy, nicht in Holbrook"
"Er ist wahrscheinlich nicht in Quincy oder Braintree oder meiner Heimatstadt Holbrook. Ich glaube, er ist tot", antwortete Stabschef Card einem Chat-Teilnehmer aus Qincy im US-Bundesstaat Massachusetts auf die Frage nach dem Schicksal Saddams. Aus US-Regierungskreisen verlautete unterdessen, die USA seien noch zu keinem abschließenden Urteil in dieser Frage gekommen.

 

Seine DNA soll Saddam verraten
Bush hatte vor kurzem gesagt, er wisse nicht, ob Saddam noch lebe. Die US-Armee hatte zu Beginn des Irak-Krieges am 20. März und einige Male danach versucht, Saddam mit gezielten Angriffen zu töten. Anhand der DNA des Diktators prüfen die Streitkräfte nach US-Militärangaben im Irak, ob der Präsident bei den Luftangriffen auf Bagdad umgekommen ist.

Saddams letzte Zuflucht gefunden?

TV-Aufnahme, die möglicherweise Saddams letzten Schlupfwinkel in Bagdad zeigt (Foto: AP)

AP

Der arabische Fernsehsender El Dschasira zeigte Aufnahmen aus einem Haus in Bagdad, in dem sich Saddam Hussein versteckt haben soll.

 


Aufnahmen des arabische Fernsehsender El Dschasira könnten jedoch beweisen, dass Saddam die Angriffe auf Bagdad überlebt hat. Der Sender zeigte Bilder aus einem Wohnhaus in Bagdad, in dem sich der Diktator zuletzt aufgehalten haben soll. In dem Haus hing ein blau-gelber Vorhang, der genau so aussah wie der Vorhang, vor dem sich Saddam in seiner ersten TV-Ansprache nach Kriegsbeginn hatte filmen lassen. Auch der davor stehende Schreibtisch und die irakische Fahne waren auf der Aufnahme zu sehen.

Alles sieht nach überstürzter Flucht aus

Saddam im irakischen TV (Foto: dpa)

dpa

Am 20. März zeigte das irakische Fernsehen diese Aufnahmen von Saddam Hussein. Ob es sich dabei um eine Aufzeichnung handelte war unklar.

 


Der Reporter des Senders sagte, es sehe so aus, als hätten die Bewohner des verlassenen Hauses in den letzten Tagen ohne Strom gelebt. Im Badezimmer fand er noch eine frisch angebrochene Flasche eines französischen Herrenparfüms. Auf einem Tisch lag ein Stempel mit dem Siegel der irakischen Regierung. Im Schlafzimmer hing neben dem zerwühlten Bett noch eine irakische Uniform an einem Kleiderständer. Diese Funde könnte darauf hinweisen, dass Saddam das Haus erst kurz vor dem Einmarsch der US-Soldaten in Bagdad überstürzt verlassen hat.

Vom Erdboden verschwunden?
Besonders nach dem Fall Bagdads gab es wilde Spekulationen um Saddam: Russland wurde bezichtigt, den Diktator in seiner irakischen Botschaft zu verstecken. Andere mutmaßten, der Ex-Staatschef sei auf dem Weg nach Syrien. Eine dritte - und zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlichste Variante - wollte ihn in seiner Heimatstadt Tikrit wissen. Aber Tikrit ist inzwischen auch in der Hand der US-Truppen - und von Saddam fehlt weiter jede Spur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Bilder aus dem Irak

dpa


Ein irakischer Junge freut sich über einen viel zu großen Soldatenhelm, den er in einem ehemaligen Gebäude der irakischen Armee in Bagdad gefunden hat.

 

1

 / 

8

Vor

        

dpa


Ein irakischer Plünderer macht sich mit Büchern aus der von Flammen zerstörten Nationalbibliothek in Bagdad aus dem Staub.

 

 

Reuters


Der schon totgesagte Halbbruder und Berater von Saddam Hussein, Watban Ibrahim el Hassan el Tikriti, ist von US-Truppen gefasst worden. Das Archivbild von 1998 zeigt ihn bei der Beerdigung seiner Frau in Genf.

  

  

Reuters


Ein US-Soldat reicht einem verwundeten Iraker in einem Krankenhaus einen Becher mit Wasser.

Zurück

4

 / 

Vor

 

 

AP


Dicke Rauchwolken schwelen über der irakischen Hauptstadt Bagdad.

  

 

AP


Kopf ab: Irakische Männer versuchen im Zentrum von Bagdad vor dem Informationsministerium einer Statue von Saddam Hussein den Kopf abzutrennen.

Zurück

6

 / 

8

Vor

  

 

 

 

 

Reuters


Irakische Frauen tragen Krüge mit nicht trinkbarem Wasser durch einen Sandsturm in die Außenbezirke von Basra. Die zweitgrößte Stadt im Irak ist schon mehr als zwei Wochen ohne Trinkwasser.

Zurück

8

 / 

8

Vor