Erste Hilfslieferung für den Irak in Umm Kasr

 

 

 

Vorbereitungen für die ersten Hilfslieferungen in den Irak: Soldaten des Britischen Royal Logistics Corps stellen die Lieferungen zusammen.

 

 

Auch Mitarbeiter des deutschen Arbeiter-Samariter-Bundes beteiligen sich und beladen einen Lastwagen mit 20 Tonnen Hilfsgütern, vorwiegend medizinischem Gerät und Hygieneartikel

 

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In Umm Kasr werden Lebensmittel und Wasser dringend benötigt

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund der dramatischen Versorgungssituation herrscht bei der Verteilung der Hilfsgüter großer Andrang.

 

 

 

 

 

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Das Wasser wird von Kuwait aus in Tankern angeliefert.

 

 

 

Auch in Jordanien werden die Vorräte des UN-Lagers überprüft, um die erwarteten Flüchtlinge ausreichend versorgen zu können.

 

 

 

 

Die Menschen im Irak, vor allem Kinder und ältere Menschen, sind dringend auf die Hilfslieferungen angewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vormarsch gerät ins Stocken

 

 

In den umkämpften Hafenstädten Basra und Umm Kasr ist die Wasserversorgung offenbar zusammengebrochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Verteilung über Wassertanks soll von den Alliierten übernommen werden.

 

 

Die Lage in und um Basra, im Süden Iraks ist widersprüchlich. Die Stadt ist von britischen Truppen eingeschlossen. Der TV-Sender El Dschasira zeigte am Mittwochnachmittag Bilder zweier getöteter Soldaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es soll sich um Briten handeln, die in einen Hinterhalt geraten waren. Das britische Verteidigungsministerium bestätigte bisher nur, dass seit Sonntag zwei Soldaten vermisst werden.

 

 

 

Großbritanniens Premier Blair sagte unterdessen, die Einwohner der Stadt Basra hätten sich tatsächlich gegen die eigene Armee erhoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blair sprach von einem "begrenzten Aufstand". Die irakischen Soldaten haben laut BBC daraufhin offenbar auf die Aufständischen geschossen.

 

 

 

 

 

 

Der britische Verteidigungsminister Geoff Hoon sagte nur, es sei in der schiitischen Bevölkerung zu Unruhen gekommen sei. Im Moment sei die Situation aber sehr unklar. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Möglicherweise werden Briten und Amerikaner entgegen ihren ursprünglichen Plänen in die Millionen-Stadt einmarschieren – und damit unter Umständen ein Häuserkampf-Szenario auslösen.

 

 

 

 

 

 

Nach vorläufigen Angaben von US-Offizieren haben amerikanische Truppen bei einem Gefecht in der Nähe von Nadschaf (rund 150 Kilometer südlich von Bagdad) bis zu 500 irakische Soldaten getötet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichte über Verluste unter den amerikanischen Soldaten lägen nicht vor. Die US-Streitkräfte meldeten lediglich, sie hätten zwei Panzer verloren.

 

 

Tag 7 - Bagdad unter Beschuss

 

 

 

Die USA haben auch am Mittwoch ihre massiven Bombardements auf Bagdad fortgesetzt. Die hilflose Bevölkerung beklagt viele Opfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offenbar verfehlten mehrere Bomben ihr Ziel. Brigadegeneral Vincent Brooks sagte, noch sei nicht klar, ob die alliierten Streitkräfte damit etwas zu tun hätten.

 

 

 

 

 

 

Einwohner sprachen von zwei Raketeneinschlägen und bis zu 45 Toten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mindestens 15 Menschen sollen laut einem Reuters-Korrespondenten vor Ort beim Einschlag einer Rakete in einem Wohnviertel getötet worden sein.

 

 

 

 

 

 

Das irakische Informationsministerium teilte zudem mit, ein viel besuchter Markt im Norden der Hauptstadt sei getroffen worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es handelt sich um die bislang größte Tragödie mit zivilen Opfern in Bagdad seit Beginn des Krieges vor einer Woche.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach übereinstimmenden Berichten irakischer und amerikanischer Militärs ist der Vormarsch der Alliierten  - nicht nur wegen der heftigen Sandstürme - vorerst gestoppt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die USA und Großbritannien wollen sich nach eigenen Angaben nun auf Angriffe aus der Luft konzentrieren...

 

 

 

 

 

 

 

 

...und die Hauptstadt weiterhin unter massiven Beschuss nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sie bewegen sich nicht mehr vorwärts", konstatierte der irakische Informationsminister Sahhaf. Auch die Briten bestätigten, 100 Kilometer vor Bagdad festzusitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterdessen bewegen sich offenbar große Einheiten der Republikanischen Garde auf die US-Marineinfanterie zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Aufklärer haben nach alliierten Angaben insgesamt 5.000 Soldaten der Hussein besonders loyal gegenüber stehenden Truppe auf zwei Straßen Richtung Süden gesichtet.

 

 

 

 

 

 

 

Der 6. Tag des Irak-Kriegs

 

 

Es ist der 6. Tag des Kriegs gegen den Irak. US-Soldaten nehmen in Nasirijah einen Iraker fest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der südirakischen Stadt stoßen die Alliierten, wie vielerorts bei ihrem Vormarsch, auf unerwartet heftigen Widerstand.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf beiden Seiten gibt es zahlreiche Tote und Verwundete. US-Marines kümmern sich um einen verletzten Kameraden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15 verletzte US-Soldaten werden ins deutsche Ramstein geflogen.

 

 

 

 

 

 

 

Wer nicht verwundet ist, kämpft weiter. Vor der Stadt Nasirijah zerstören US-Soldaten einen irakischen Panzer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit sechs Tagen schon bombardieren alliierte Soldaten Ziele im Irak.

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer wieder werden die Flugzeuge für den Kampfeinsatz gerüstet, ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... um dann Kurs auf Bagdad ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... oder die heftig umkämpfte Stadt Basra zu nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Folgen ihrer Kampfeinsätze:

 

 

 

 

 

 

 

Zerstörte Häuser in Bagdad ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und ein, wie Iraker berichten, zerstörter Schulhof.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Norden des Iraks sucht die Bevölkerung Schutz vor den Kämpfen. Der Kurde Khamoo Haji ist mit rund 50 Familienmitgliedern in eine Höhle geflohen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die kurdische Mutter Razia, mit ihrer beiden Töchtern Jilan und Jiyan, harrt dort aus.

 

 

 

 

 

 

 

In Umm Kasr erhalten Iraker die ersten Hilfslieferungen von britischen Soldaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Nachbarland Jordanien ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... ist man indes auf eine Flüchtlingswelle vorbereitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sandstürme im Irak

 

 

 

 

Schwere Sandstürme sind am sechsten Tag des Krieges über den Irak hinweggefegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie erreichen teilweise Geschwindigkeiten von mehr als 150 Stundenkilometern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besonders der Süden und Bagdad sind betroffen. Die Pfeile auf dem Satellitenbild zeigen die Stürme.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vormasch der Amerikaner und Briten nach Bagdad ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... kommt ins Stocken. Nur im Schritttempo kommen viele Panzer voran.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die alliierten Soldaten, wie diese des 7. Infanterie-Regiments, suchen Schutz vor dem Unwetter in der Nähe von Kerbala.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Marines versuchen ein Zelt in der irakischen Wüste zu befestigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn Sandstürme im Frühling im Irak nichts Besonderes sind, ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... ist dieser doch außergewöhnlich heftig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Er führt Sand aus Ägypten und Libyen mit sich in die irakische Wüste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Truppen in der Nähe von Nasirijah bringen ihr Geschütz in Stellung ...

 

 

 

 

 

 

 

 

...die Sicht beträgt teilweise nur fünf Meter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CNN-Berichten zufolge werden Panzereinheiten im Sandsturm aus geringer Nähe mit Maschinengewehren beschossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Marine des 8. Regiments winkt mit einer irakischen Flagge in der Nähe der heftig umkämpften Stadt Nasirijah.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch durch Hauptstadt Bagdad fegt der Sandsturm ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... und vermischt sich mit dem dicken Rauch der brennenden Ölgräben, die die Sicht der US-Bomber behindern sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dennoch sind in der Stadt immer wieder die Detonationen einschlagender Bomben zu hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaum noch Menschen sind in der Millionenmetropole zu Fuß unterwegs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch die Sicherheitskräfte trotzen dem Sturm und den Angriffen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... und patroullieren nach wie vor durch Bagdads Straßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eroberung des Irak vom Meer aus: Die Wasser-Streitkräfte der Alliierten

 

 

 

 

 

 

USS Abraham Lincoln: Flugzeugträger. Heimathafen: Everett, Washington. Besatzung: ca. 8000 Mann. Flugzeuge: ca. 85. Bewaffnung: Raketen-Werfer, Schnellfeuer-Waffensysteme.

 

 

USS Constellation: Flugzeugträger. Heimat- hafen: San Diego, Kalifornien. Besatzung: ca. 8000 Mann. Flugzeuge: ca. 75. Bewaffnung: Raketen-Werfer, Schnellfeuer-Waffensysteme.

 

 

 

 

 

USS Kitty Hawk: Flugzeugträger. Heimathafen: Yokosuka, Japan. Besatzung: ca. 8000 Mann. Flugzeuge: ca. 85. Bewaffnung: Raketen-Werfer, Schnellfeuer-Waffensysteme.

 

 

 

 

USS Harry S. Truman: Flugzeugträger. Heimat- hafen: Norfolk, Virginia. Besatzung: ca. 8000 Mann. Flugzeuge: mehr als 80. Bewaffnung: Raketen-Werfer, Schnellfeuer-Waffensysteme.

 

 

 

 

 

 

 

 

USS Theodore Roosevelt: Flugzeugträger. Heimathafen: Norfolk, Virginia. Besatzung: ca. 8000 Mann. Flugzeuge: 85. Bewaffnung: Raketen-Werfer, Schnellfeuer-Waffensysteme.

 

 

 

 

 

USS Port Royal: Guided-Missile-Kreuzer. Funktion: begleitet Flugzeugträger, kann aber auch eigene Aufträge ausführen. Bewaffnung: Torpedos und Geschosse.

 

 

 

 

 

USS Fife: Guided-Missile-Zerstörer. Funktion: Unterstützung von Flugzeugträgern bei der Abwehr von Angreifern. Bewaffnung: Torpedos und Geschosse.

 

 

 

 

USS Tucson: Angriffs-U-Boot. Funktion: Aufspüren und Zerstören von feindlichen U-Booten und Schiffen. Bewaffnung: Torpedos und Geschosse.

 

 

 

 

 

 

US-Hubschrauber im Kriegseinsatz

 

 

 

 

SH-60 Sea Hawk. Funktion: Bergung, Kampf gegen U-Boote und Schiffe. Ausrüstung: Maschinengewehre, Hellfire- oder Penguin-Geschosse. Höchstgeschwindigkeit: 207 mph.

 

 

 

AH-64 Apache. Funktion: Panzerabwehr. Ausrüstung: Panzer- und Luftabwehrraketen. Höchstgeschwindigkeit: 189 mph.

 

 

 

 

 

 

 

UH-60 Black Hawk. Funktion: medizinische und andere Versorgung bei Luftangriffen. Ausrüstung: verschiedene Maschinengewehre. Höchstgeschwindigkeit: 160 mph.

 

 

 

 

 

CH-53E Super Stallion. Funktion: Transport schwerer Ausrüstung, Versorgung bei Wasser-Angriffen. Ausrüstung: Maschinengewehre. Höchstgeschwindigkeit: 172,5 mph.

 

 

 

 

 

CH-47 Chinook. Funktion: Truppen-, Waffen- und Versorgungstransport. Ausrüstung: Maschinengewehre. Höchstgeschwindigkeit: 196 mph.

 

 

 

 

AH-6J Little Bird. Funktion: Einsatz bei leichten Gefechten. Ausrüstung: Raketen, Maschinengewehre, Hellfire-Geschosse. Höchstgeschwindigkeit: 160 mph.

 

 

 

 

 

 

 

AH-1W Super Cobra. Funktion: Unterstützung beim Luftgefecht und bei der Panzerabwehr. Ausrüstung: eine Spiralkanone, zahlreiche Geschosse. Höchstgeschwindigkeit: 195 mph.

 

 

 

 

CH-46 Sea Knight. Funktion: Transport von Truppen und Lasten bei Überfall-Angriffen. Ausrüstung: Maschinengewehre. Höchstgeschwindigkeit: 165 mph.

 

 

 

 

 

 

 

AH-64D Apache Longbow. Funktion: Kampf und Panzerabwehr. Ausrüstung: Raketen, Hellfire-und Anti-Radar-Geschosse. Höchstgeschwindigkeit: 170 mph.

 

 

 

 

OH-58D Kiowa Warrior. Funktion: Einsatz bei leichten Angriffen und Aufklärungsflügen. Ausrüstung: Geschosse, Raketen, Maschinen- gewehre. Höchstgeschwindigkeit: 147 mph.

 

 

 

 

 

 

SH-60 Sea Hawk. Funktion: Bergung, Kampf gegen U-Boote und Schiffe. Ausrüstung: Maschinengewehre, Hellfire- oder Penguin-Geschosse. Höchstgeschwindigkeit: 207 mph.

 

 

Gefechte, Luftangriffe, Verwundete, Tote - Bilder eines Krieges

 

 

 

 

Eine britische Artillerie-Stellung nahe Basra.

 

 

 

 

 

 

 

Gefechtspause einer US-Infanterie-Division nahe Nasirija.

 

 

 

 

Angeblich haben die alliierten Truppen inwischen die Stadt am Euphrat unter Kontrolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumindest vereinzelt gibt es aber auch hier noch Schusswechsel.

 

 

 

 

 

Soldaten der 101. Luftlandedivision.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein völlig zerstörter Bus südlich der Hauptstadt.

 

 

 

 

 

 

F/A-18 Hornets auf dem Flugzeugträger USS Harry S. Truman.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Betanken der US-Flieger geschieht in der Luft.

 

 

 

 

 

 

Von britischen Truppen sicher gestellte Waffen der Iraker am Rumeila-Ölfeld.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andernorts führen die Iraker Journalisten durch die Anlagen. Ein Bild aus der offenbar noch intakten Al-Doura-Raffinerie.

 

 

 

 

 

 

Unweit der Anlage nahe Bagdad brennen Ölgräben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die dichten Rauchwolken sollen den aus der Luft angreifenden Amerikanern und Briten die Sicht nehmen.

 

 

 

 

In der irakischen Hauptstadt bereiten sich unterdessen Milizionäre auf den Einmarsch der Alliierten vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitglieder des britischen Kommandos "Desert Rats" mit einem Portrait Saddams, das sie aus dem Hauptquartier der Baath-Partei in Basraand entfernt haben.

 

 

 

 

Ein Plakat in Bagdad: Saddam Husssein und das irakische Schwert, das die US-Flagge durchstößt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Straße, die von der Grenze Kuwaits nach Basra führt, passieren Iraker eine britische Kontrollstelle.

 

 

 

 

 

In einem britschen Camp in Nord-Kuwait lesen Marine-Soldaten die gerade eingetroffene Post.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rauch von brennenden Ölquellen hüllt in Bagdad ein Kriegsdenkmal in dichte Schleier.

 

 

 

 

 

 

Ein Haus wird während des US-Bombardements des Stadtteils Al-Aazamiya in Bagdad zerstört. Mehrere Zivilisten werden dabei verschüttet.

 

 

 

 

 

 

 

 

General Tommy Franks spricht während einer Pressekonferenz im Camp As Sayliyah in Doha, Katar.

 

 

 

 

 

Er berichtet über Erfolge von US-Bombardements im Irak.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Ölfeuer brennt in der Nähe von Bagdad.

 

 

 

 

 

 

Ein britischer Panzer rollt nach heftigen nächtlichen Gefechten im Süden Iraks über eine Straße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein US-Soldat verteilt Wasser im Bereich einer Heckenschützen-Position, bevor ein weiterer Schuss auf irakische Truppen abgegeben wird.

 

 

 

 

 

 

Soldaten der britischen Armee schlafen auf der Straße nach den anstrengenden nächtlichen Kampfhandlungen im Süden Iraks.

 

 

 

 

 

 

Währenddessen können die verschwitzten Uniformen in der Sonne trocknen.

 

 

 

 

 

Vom Markt kommend bedeckt die 80-jährige Um Khaled in Bagdad ihr Gesicht mit einem Taschentuch, um sich vor dem Staub in der Luft zu schützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz dichter schwarzer Rauchwolken fließt der Verkehr über die Straßen Bagdads.

 

 

 

 

 

 

Vor der Notaufnahme des Krankenhauses Al-Numan sitzen Frauen. Ihre Angehörigen wurden während einer Missile-Attacke in einem Vorort Bagdads verwundet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein irakischer Offizier besucht ein verwundetes Familienmitglied im Al-Numan-Krankenhaus.

 

 

 

 

 

Weitere Opfer im Al-Numan-Krankenhaus: Eine Mutter und ihre kleine Tochter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die 7-jährige Shehad Khalil wurde schwer verwundet.

 

 

 

 

 

 

Blick über den Stadtteil Neu-Bagdad, der Vorort der irakischen Hauptstadt, in dem die Missile ein Wohnhaus zerstört hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein britischer Soldat hält den Feind im Süden des Iraks vor Basra in Schach.

 

 

 

 

Der Vormarsch der Alliierten

 

 

Brennendes Ölfeld im Südirak - ob durch die Gefechte oder durch irakische Soldaten in Brand gesetzt, bleibt unklar.

 

 

 

 

 

 

 

Nach wenigen Tagen des Krieges ...

 

 

 

 

 

... brennen angeblich rund 30 Ölquellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts hunderte Quellen ...

 

 

 

 

 

 

... hält sich die Zahl der brennenden Quellen aber in Grenzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Amerikaner betonen: Noch habe man die Kontrolle über die Ölfelder im Süden des Irak nicht erlangt.

 

 

 

 

 

Britische Soldaten feuern im Südirak Raketen auf einen irakischen Militärstützpunkt ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Marines feuern eine "Javelin"-Rakete auf irakische Stellung in Umm Kasr.

 

 

 

 

 

Mit Maschinengewehren im Anschlag fahren Soldaten der Alliierten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... an brennenden Ölfeldern vorbei.

 

 

 

 

 

 

Die Flammen der brennenden Quellen schlagen dutzende Meter hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entgegen erster Meldungen ist die Stadt Umm Kasr immer noch nicht unter der Kontrolle der amerikanisch-britischen Truppen.

 

 

 

 

Auch in der Nähe von Nasirija wird noch gekämpft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein zerstörter irakischer Panzer bei Nasirija.

 

 

 

 

Es gibt aber auch Tote und Verwundete - auf beiden Seiten. Ein verletzter US-Soldat wird zu einem Hubschrauber der Alliierten gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein US-Soldat bewacht irakische Gefangene nahe der südirakischen Stadt Safwan.

 

 

 

 

 

Nach US-Angaben sollen sich bereits Tausende Iraker ergeben haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Iraker bestreiten das: Sie berichten dagegen von heftigem Widerstand der irakischen Armee, von abgeschossenen US-Hubschraubern und gefangenen GIs

 

 

 

Einige Zivilisten begrüßen die alliierten Truppen in der Nähe von Basra.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Einwohner der südirakischen Stadt Umm Kasr nach dem Einmarsch der Truppen.

 

 

 

 

Ein britischer Soldat nimmt Kontakt zu der irakischen Zivilbevölkerung in Basra auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein britischer Soldat im Süden des Iraks.

 

 

Brennende Ölfelder auch im Norden des Iraks.

 

 

 

Ein Militärkonvoi der Briten ...

 

 

 

... auf dem Weg von Kuwait in den Irak.

 

 

 

 

Und weiter Richtung Bagdad. Schon in dieser Woche wollen die US-geführten Truppen die irakische Hauptstadt erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bodentruppen werden aus der Luft unterstützt ...

 

 

 

 

... und vom Wasser aus: Abschuss einer Tomahawk-Rakete von der USS Cape St.George.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Britische Soldaten im Häuserkampf im Süden Iraks. Dies will man in den größeren Städten und insbesondere in Bagdad vermeiden.

 

 

Dieser britische Soldat inspiziert Waffen und Gasmasken aus einem Schützengraben der irakischen Armee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siegerstimmung bei diesem US-Soldaten nach Kämpfen im Süden des Iraks.

 

 

 

Zerstörung dagegen in irakischen Ortschaften: Ein irakischer Soldat auf den Trümmern eines von den Alliierten zerstörten Gebäudes in Tikrit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Patriot-Raketenabwehrstellung zum Schutze Kuwaits und der alliierten Camps im Nachbarland Iraks.

 

 

 

 

Nicht verhindert werden konnte in Kuwait ein Anschlag auf US-Unterkünfte - ein Soldat aus den eigenen Reihen warf Handgranaten in Zelte seiner Kameraden. Sein Motiv: Verärgerung über die Vorgesetzten.

 

 

 

 

 

 

 

Dichte Rauchsäulen stehen seit Tagen über Bagdad.

 

 

 

 

 

 

Teils zurückzuführen auf das Bombardement der Alliierten, teils auf die von den Irakern entzündeten Ölgräben am Rande der Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vierte Nacht in Folge wurde die irakische Hauptstadt in der vergangenen Nacht bombardiert.

 

 

 

 

 

Zerstörte Gebäude im Regierungsviertel werden den Journalisten präsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernsehjournalisten inspizieren einen Trümmerberg in der Innenstadt von Bagdad.

 

 

 

 

Auch die Trümmer dieses Häuserblocks wecken das Interesse der Medien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis der Luftattacken auf die irakische Hauptstadt, ...

 

 

 

 

... die Präzisionsbomben der US-Amerikaner sorgen für Verwüstung. Unklar bleibt, ob die Bomben wirklich immer ihr anvisiertes Ziel treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als "Menschliche Schutzschilde" haben sich diese Türken an Bäumen in Bagdad festgekettet.

 

 

 

Bewaffnete Irakerinnen haben sich derweil vor der Baath-Parteizentrale postiert.

 

 

 

 

 

 

 

Einer der getroffenen Präsidentenpaläste.

 

Ein irakischer Soldat in den Trümmern eines verwaisten Gebäudes in der Nähe des Präsidentenpalastes.

 

 

Nach einem der Bombardements fängt ein Park in Bagdad Feuer.

 

 

 

 

Noch steht allerdings Saddam (r.) aufrecht neben den großen Gebäuden der Stadt.

 

 

 

Wo sich der irakische Präsident Saddam Hussein mit seinem Stab aufhält, konnten auch die US-Amerikaner bisher nicht herausfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund um die Hauptstadt brennt indes das irakische Öl.

 

 

Der dichte schwarze Rauch liegt über der ganzen Stadt.

 

 

Ein Auto fährt an einem der Öl-Gräben in Bagdad vorbei.

 

Die irakische Hauptstadt ist wegen der brennenden Ölgräben von weitem und aus der Luft schwer zu beobachten.

 

 

Die irakischen Infanteriekämpfer können jedoch die bombenden Jets der Alliierten gut erkennen.

 

Die Zahl der zivilen Opfer der Bombenangriffe ist unklar, ...

 

 

 

 

 

 

... doch immer wieder sind - angeblich - auch Kinder betroffen. Dieses irakische Kind erlitt offenbar Verbrennungen als Folge der Bombardements.

 

 

Suppenküche in Bagdad.

 

 

 

 

 

 

 

Helfer legen einen verletzten irakischen Wachmann auf eine Trage.

 

 

Ein irakischer Soldat schießt mit seinem Gewehr in den Tigris. Ein abgeschossener US-Pilot wurde in dem Fluss vermutet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Deshalb suchten die Irakis nach dem angeblich mit dem Fallschirm abgesprungenen Flugzeugführer.

 

 

 

Der Krieg tobt, und der Verkehr fließt. Noch sind die Straßen in der irakischen Hauptstadt benutzbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entscheidung steht bevor
Der Kampf um Bagdad

 



Der als "Chemie-Ali" bezeichnete Cousin von Präsident Saddam Hussein, Hassan Ali el Maschid, ist tot. Ein Sprecher der britischen Armee, sagte, die Leichen von Maschid und seinem Leibwächter seien in den Trümmern seines Hauses gefunden worden

 

 



Soldaten der US-Armee sichern das Gebiet nördlich der Stadt Basra. (Foto: dpa

 

 

 

 



Vorbei an einem britischen Panzer bringt dieser Plünderer in Basra seine Beute nach Hause. (Foto

 

 

 



Britische Truppen erklärten den Kampf um Basra für "mehr oder weniger" erledigt. Gleichzeitig gingen die Plünderungen in der südirakischen Stadt weiter.

 

 

 

 

 



Vertrauen durch Schokolade? - Noch ist der irakische Junge

 

 

 



Auch Jugendliche beteiligten sich an den Plünderungen in Basra. (Foto

 

 

 

 

 

 



Der Hauptpalast von Präsident Saddam Hussein am Westufer des Tigris in Bagdad ist am Montag von amerikanischen Truppen eingenommen worden. (Foto: dpa)

 

 

 



Britische Soldaten gönnen sich eine Ruhepause in einem eroberten Präsidentenpalast in Basra

 

 

 

 



Ein US-Panzer bezieht vor einem der eroberten Präsidentenpaläste in Bagdad Stellung. (Foto: dpa)

 

 

 

 

 



Zwei Soldaten der US-Army betrachten einen der zahlreichen Baderäume im Präsidentenpalast in der Nähe des internationalen Flughafens südwestlich von Bagdad. (

 

 

 



Allah sieht alles: Ein irakischer Soldat legt seine Kalaschnikow zum Beten ab.

 

 

 



Diwaniya, Zentralirak: US-Marines auf dem Weg Richtung Bagdad. (Foto: dpa)

 

 

 

 

 



Highway to hell? - US-Soldaten verlassen Nasarija Richtung Bagdad. (Foto: dpa)

 

 

 

 



Gezeichnet vom Kampf: US-Marines erholen sich auf einem Lastwagen. (Foto: dpa)

 

 

 

 



Freudentränen für Jessica Lynch. Ganz Amerika jubelte über die Nachricht: Ein US-Spezialkommando hat die 19-Jährige aus irakischer Kriegsgefangenschaft befreit

 

 

 

 



General Vincent Brooks durfte die Nachricht in die Welt posaunen. Auf einer Leinwand hinter dem Sprecher der US-Streitkräfte: ein Foto von Jessica Lynch. (Foto: dpa)

 

 

 

 



Stumme Zeugen des Schicksals: Ein Teil der Ausrüstung mit dem Namensschild. (Foto dpa)

 

 

 



Jessica Lynch wird in einem Militärhospital in Deutschland weiter behandelt. Dort befindet sich bereits Leutnant James Uwins (Bild). Im Rollstuhl fährt er zur Pressekonferenz im US-Hospital Landstuhl. Der Marine ist

 

 

 

 

 

Drei im Irak-Krieg verletzte US-Marines, Sergeant Bruce Cole aus Texas, Leutnant James Uwins aus Kalifornien und Sergeant Bill Hale aus New Jersey, berichten über ihre Erlebnisse im Irak-Krieg. (Foto:

 



Sternenbanner und Infusionstropf: Blick in ein Krankenzimmer im US-Militärkrankenhaus Landstuhl (Rheinland-Pfalz). (Foto dpa(Foto: dpa)

 

 

 



Der Feldherr zeigt Flagge: US-Präsident George Bush vor Angehörigen der Küstenwache in Philadelphia. "Wir rücken jeden Tag näher an Bagdad heran".(Foto: dpa)

 

 

 

 



Brückenkopf: 90 Kilometer südlich von Bagdad haben Pioniere der US-Armee eine Pontonbrücke über den Saddam-Kanal errichtet. Die alliierten Truppen wollen zum entscheidenden Schlag gegen die Hauptstadt ausholen. (Foto

 

 



Trümmer-Tourismus im Tschador: Irakische Frauen an der Stelle, wo bis vor kurzem Bagdads Telekommunikationscenter stand. (Foto

 

 



Britische Truppen kontrollieren inzwischen weite Teile Basras. Der Soldat Stuart Lawley steht in einem Palast Saddam Husseins in der südirakischen Stadt

 

 

 

 

 



Ein Bunker der Republikanischen Garde explodiert während den Kämpfen um den Hauptpalast von Präsident Saddam Hussein. (

 

 

 



Veletzte Iraker werden im al-Kindi Krankenhaus in Bagdad verarztet. (Foto: dpa

 

 

 

 

 



In Basra reißen Einheimische Poster von Saddam Hussein von den Wänden. (Foto: