Konsequenzen

 

Das Ich zu erkennen und zu definieren...

bedeutet nichts anderes, als durch Reflektion und Selbstreflektion sein eigenes Dasein im Konsens mit all den anderen Ich´s zu erfassen und wahrzunehmen. Dies bietet die Change, all die daraus gebildeten, übergeordneten Ich-Strukturen zu erfassen und mit ihnen umzugehen.

Dieses ermöglicht z.B. durchgeordnetes und ritualisiertes Verhalten sich einzuschwingen auf die entsprechenden übergeordneten Bewusstseinsebenen, in denen die unterschiedlich gestalteten "Überich´s" anzutreffen sind und mit ihnen in einen Dialog zu treten.

Die Naturvölker wussten das instinktiv und versuchten auf ihre Art und Weise mit ihren jeweiligen Göttern in Kontakt zu treten, was manchen Kulturen ja teilweise sogar recht gut gelang. Ob sie jetzt dafür irgendwelche bewusstseinserweiternde Substanzen dafür nutzen, oder spezielle Rituale(meist war es eine Mischung von beidem..) spielt eigentlich dabei keine Rolle!

Es ist sogar eher so, das eigentlich jede Möglichkeit zum Kontakt führen kann, solange diese Möglichkeit einen Kanal öffnet, welcher den Kontakt überhaupt erst ermöglicht. Das bedeutet also, das auch psychische Erkrankungen(Schizophrenie und Psychosen)oder Verwirrungszustände(Drogeninduzierte Auslöser), chemische Stoffwechselstörungen(Nervengifte/Allkaloide usw.)oder elektromagnetische Störfelder(Wechselfelder ab einer bestimmten Frequenz und Stärke treten mit dem Hirneigenen System in Rückkopplung..) solche Verbindungen aufgebaut werden können.

Selbst optische und akustische Frequenzmuster können dies bewirken(Disco- Trommeln- und Technohämmern) Und natürlich nicht zu vergessen, die Unfälle, bei denen meist ein Schlag auf den Kopf oder durch Elektrizität dazu führen kann, solche Kanäle zu öffnen. Schlussendlich ist der Tod selbst die ultimative Version, wieder zurückzukehren in den Schoß des übergeordneten Seines, aus dem man eigentlich in Wirklichkeit entstammt. Das ist wie ein "nach Hause gehen" Gefühl, in welchem Moment alle Ängste und alle Sorgen verblassen und der innerste Frieden einkehrt, weil man plötzlich weiss, das doch nicht alles zu Ende ist und alles seine Ordnung hat.

Daraus erwachsende Changen...

Dieses Erkennen und die Darstellung der Ich-Struktur wird uns ermöglichen, unser eigenes Ich in einem übergeordneten Konsens zu stellen und unser eigenes Streben und Handeln in einem neuen Lichte betrachten lassen. Sie erlaubt, uns als ein kollektives Gesamtwesen zu betrachten, innerhalb derer jeder einzelne von uns seine ihm vom Leben zugewiesene Rolle spielt. Durch Erkennen dieser Zusammenhänge werden wir das erste mal in die Lage versetzt, unsere einzelne Rolle genauer zu betrachten und uns zu fragen, ob wir tatsächlich die richtige Rolle verkörpern, oder nur eine Rolle spielen, die man sich mal als Kind hat aufzwingen lassen...(Dies zeigt sich am besten daran, wie gut man seine eigene Rolle spielen und beherrschen kann..)

Durch das Erkennen sind wir dann endlich in der Lage, an den Stellen in uns etwas zu ändern, die wirklich verändert werden wollen und die Dinge in uns zu lassen, die in Wirklichkeit völlig ok sind. Also uns selber einer Daseins-Überprüfung zu unterziehen mit dem Ziel, das eigene Sein an die Erfordernisse der momentanen Wirklichkeit anzupassen.

Dies bedeutet auch, all seinen Schmäh aus der Vergangenheit endlich fahren zu lassen und sich mit dem "Jetzt" zu beschäftigen. Dies ist die einzige Ebene, in der wir wirklich Veränderungen vornehmen können, der Rest ist entweder Geschichte oder andererseits nur in unserer Phantasie und unseren Ängste zu Hause.

Die Welt ist nicht schlecht!...Der Mensch in Wirklichkeit auch nicht!!
Es ist nur unserer eigenen Planlosigkeit zu verdanken und unseren falschen Einstellungen zu uns selber, die alles so kompliziert und unerträglich machen...Also kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen und zu denken.. "...es hat doch eh alles keinen Sinn..."

Es hat sehr wohl Sinn, es ist natürlich auch eine Frage der Geduld, selbst Rom wurde nicht an einem Tag gebaut. Daher lasst euch von der Hoffnung und dem Bewusstsein, das es in Wirklichkeit kein Problem ist, daran was zu verändern, stärken... und wendet euch von den scheinbaren Hoffnungslosigkeiten ab, sie führen zu nichts und haben in eueren Herzen einfach nichts zu suchen, sie kosten nur euere Kraft und machen euch blind für die Realität und der Liebe, die uns umgibt. Der erste Platz, an dem es was zu ändern gibt, ist das eigene Selbst und die eigene Einstellung zu seinem Selbst, dies ist eigentlich auch schon genug!

(Die Vielzahl kleiner Probleme summiert sich auf zu den wenigen, fetten Problemen. Ich versichere euch, wenn mal Milliarden Menschen sich selber auf die Reihe kriegen, dann hat die ganze Menschhheit sich auch auf der Reihe und Kriege und Not werden ein für allemal der Vergangenheit angehören und die Menschheit kann endlich beginnen, sich zu entfalten wie ein Garten, der plötzlich beginnt zu blühen und zu gedeihen.)

(Es reicht, wenn schon ein paar Millionen sich selber richtig auf die Reihe kriegen, dann sieht der Rest der Welt, das sie irgendwie was nicht ganz richtig machen und kommen hoffentlich selbst auf die Idee, darüber nachzudenken, was das wohl sein könnte, was da falsch läuft..)

Das Leben wartet auf uns und der Weltraum auch!
Konzentrieren wir uns darauf, statt uns noch länger das Leben auf der Kugel gegenseitig schwer zu machen.
Es gibt viel zu (ihr wisst schon..)