Städtebau

 

 

 

die Pyramidenstadt

 
Konzeptionen zur möglichen
Schaffung von Wohnflächen mit industrieller Anbindung und kleinstmöglichem Flächenverbrauch

Wohnpyramide mit Zentralversorgung und Schräg-Aufzügen
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Die Pyramide bietet einige besondere Vorteile.

1. Aus umweltpolitischer und ökonomischer Sicht
2. Aus ökologischer Sicht

Durch einen zentralen Schacht in der Mitte des Bau´s können sämtliche Versorgungsleistungen erbracht werden.

Gewohnt wird in so einem Bau auf der Oberfläche. Wir brauchen alle Licht und frische Luft.
In den innenliegenden Gebäudeschichten werden in Reihenfolge die Geschäfts- und Freizeitebenen angefürt im Zentrum und unter der Pyramide sind Handel und leichte Industrie angesiedelt.

(Schwerindustrie kommt in solchen Einrichtungen nicht in Frage. Diese könnten in eigenen pyramidenförmigen Gebäudekomplexen untergebracht werden.)

Abgase könnten zentral zusammengefasst und zur Aufbereitung geführt werden. Abwässer ebenfalls. Energie- und Versorgungsleitungen könnten zentral im Gebäudekern in feuerfesten getrennten Schächten mit Brandschutz- Schleusen eingebaut werden und ließe jederzeit Wartung zu, ohne die nervenaufreibenden "Straße auf,..Straße zu,...Straße auf,...u.s.w. Rituale zu praktizieren.


Straßen würden sich nur in den untersten Ebenen befinden, da für alle anderen Ebenen eine eigene Verkehrs- Infrastruktur mit Elektromobilen, Fahrrädern und Aufzügen usw. vorgesehen ist.
Aussen befinden sich Schräg- Aufzüge, die für Personen, Lasten und für Flucht im Falle einer Katastrophe stehen.

Der ökologische Aspekt besteht darin, das mit dieser Bauform doch eine ganze Menge Geländeverschleiß wegfällt, da Pyramidenstädte sich effizient an eine einander angepassten Infrastruktur anschließen läßt. Desweiteren wird durch die zentralisierte Energie- und Wasserversorgung ganz schön viel Ressurcen eingespart und überschaubarer verwaltet. Die freiwerdenden Bodenflächen stünden dann wieder der Biologie des Planeten zur Verfügung und könnte für Ackerbau und Viehzucht sinnvoll eingesetzt werden

 

Fabrikationsanlagen können in ebensolchen Komplexen sehr platzsparend und rationell eingesetzt werden und würden viel weniger Landfläche verbrauchen. Dazu würden Produktionsbetriebe für Maschinen, Textil, Bauelemente uns so weiter in Frage kommen.

 

Umweltbelastungen könnten extrem minnimiert werden, da sich alles zentralisieren lässt und bei entsprechender Ausführung auch ohne Schwierigkeiten ordentlich Instand halten.

Überschlagsmäßig ließen sich in einer Pyramide von 1km Kantenlänge ca 100 000 Menschen unterbringen ( in europäischer Ausführung) und jeder hätte eine großzügige Wohnung an der Oberfläche. Durch die Terassenform hätte dann jeder/jede eine Art Balkon oder Kleingarten vor der Terassentüre und könnte sich da in warmen Jahreszeiten aufhalten.(wenn kein Aufenthalt in der Pampa um die Wohn- Pyramide getätigt werden soll)

In kleinerwüchsigen Gesellschaften würden auf gleicher Art 2-300 000 Menschen Platz finden.

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